Serben schütteln Vučić ab
Dazu hatte sie schon vor 240 Jahren einer der Ihren aufgerufen
Weiterlesen „Serben schütteln Vučić ab“Dazu hatte sie schon vor 240 Jahren einer der Ihren aufgerufen
Weiterlesen „Serben schütteln Vučić ab“Der Alte Wäinämöinen stimmte seinen Singsang an,
er sang einen Sturmwind herbei, einen grollenden Himmel,
Und dann sprach er, sagte beschwörende Worte,
Wind, nimm ihn in dein Boot, in dein Segelschiff,
und trag ihn fort, führ ihn weit ins dunkle Nordort Pohjanmaa!
Nun waren wir also wieder einmal in Finnland. Und ich darf sagen, daß ich mich in diesem (abgesehen von Grönland) bei uns in Deutschland immer noch unbekanntesten nordischen Land mit jedem Mal heimischer fühle. Ich mag die Stille seiner Landschaften ebenso wie die meist ruhige Gelassenheit seiner Einwohner. Und Letztere fühlen sich Ersteren so verbunden, daß sie sich sogar nach ihnen benannten.
Weiterlesen „Kivi, Virtanen & Co“Es ist die Zeit der Aprikosenbäume nicht mehr. In Finnland war sie’s nie, dem Land der endlosen Nadelwälder über moosbezogenem Granit. Von Karelien bis zur Ostseeküste von Österbotten. Selbst auf winzigen Schären krallt sich noch eine Kiefer fest und stemmt sich gegen den Sturm.
Weiterlesen „«Kurz ist der Weg vom Laub Arkadiens zu Finnlands Nadeln»“„abrikostræerne findes, abrikostræerne findes”. – So lapidar feststellend oder durch die Wiederholung auch beschwörend beginnt das Großgedicht alfabet der dänischen Dichterin Inger Christensen aus dem Jahr 1981: „die aprikosenbäume gibt es, die aprikosenbäume gibt es”.
Weiterlesen „Aprikosenbäume“Vom Meer aus ist die Hütte, obschon eher ein Haus, nicht zu sehen. Hinter hohen Kiefern steht sie in einem lichten Wald und doch dem Ufer ganz nah. Einer von vielen Meeresarmen schneidet hier wie ein Fjord tief ins Land. Nicht weit davon ein zweiter, dann ein dritter und so fort: Amphibische Landschaft.
Weiterlesen „Was sich aus Sümpfen gewinnen läßt“Neulich auf dem Flohmarkt Weiterlesen Untragbar
Fast hätte ich es vergessen: Am gestrigen Tag des Äquinoktiums jährte sich der Tag, an dem der große Sigmund Freud mit einer Morphiuminjektion seines Arztes und Freundes Max Schur aus dem Leben schied.
Weiterlesen „In memoriam Sigmund Freud“„Da draußen in den Schären braucht man nie auch nur einen Handgriff zu tun, nichts Eiliges muß erledigt werden, nicht einmal etwas, das der Faule auf morgen verschiebt.
Weiterlesen „Der Seehund“Die rosa Granitküste der Bretagne ist sicher die bekannteste ihrer Art, aber sie ist bei weitem nicht die einzige. Das Lexikon kennt wenigstens noch eine weitere in China und eine auf Korsika. Ich kenne noch eine mehr. Und an ihr wächst der unpatinierte Granit in Rosatönen sogar noch weiter aus dem Meer in die Höhe.
Weiterlesen „Granit, auftauchend“